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Mobiles Internet | Unterwegs arbeiten, streamen, WLAN & Co.

Mobiles Internet

350 Tage waren wir mit dem Puck bis jetzt unterwegs, seit wir ihn im September 2017 gekauft haben. Wir können viel unterwegs arbeiten, anders wäre diesen vielen Tage im Puck nicht machbar. Damit wir arbeiten können brauchen wir (neben unserem Verstand 😉 )  vor allem eins: gutes Internet!

Wir werden oft gefragt, wie wir das mit dem Internet unterwegs machen. Hier also unsere Lösungen und Tipps.

Jeder von uns hat natürlich andere Ansprüche an die Internetverbindung, was Stabilität oder auch Geschwindigkeit angeht. Deshalb vorab kurz:

Unsere Ansprüche ans Netz

Guter Empfang und somit (halbwegs) schnelles Internet sind Grundvoraussetzung, damit wir unsere Jobs gut machen können. Neben dem Internetzugang erwarten Kunden und Projektpartner von uns zurecht, dass wir telefonisch erreichbar sind. Auch hier: Wir brauchen Netz! Wo das nicht gegeben ist, fahren wir nicht hin. Punkt. Zumindest nicht, wenn wir laufende Projekte haben und erreichbar sein wollen. Dafür haben wir, wie viele Andere auch, Urlaub. Zeit, in der wir nicht arbeiten und somit auch nicht zwingend erreichbar sein müssen. Zu allen anderen Zeiten gilt: Kein Netz, kein Ort für uns. Das hört sich simpel an und das ist es auch. An Orten, wo schlechter Empfang ist und somit eine schlechte Internetverbindung, helfen unserer Erfahrung auch keine technische Erweiterungen wie Antennen oder sonstige Signalverstärker verlässlich weiter. Zumindest keine einfach transportablen Lösungen. Netz mit dem wir arbeiten können, fängt an der absolut unteren Grenze für uns bei stabilen 10 Mbps (Megabit pro Sekunde) im Download (Downlink) an (also zum Surfen, Streamen, Mails empfangen etc.). Im Upload (Uplink), also der umgekehrten Richtung (z.B.  YouTube Video hochladen, Mails senden, etc.) sind wir an der unteren Grenze mit Minimum 5 Mbps zufrieden. Zum Vergleich: Wenn von einem 50.000er DSL-Anschluss die Rede ist, dann entspricht das 50 Mbps.

Erstes Fazit:

Haben wir wichtige Projekte, fahren wir nur Orte an von denen wir sicher wissen, dass die mobile Internetverbindung stabil und ausreichend performant ist. Das gilt übrigens auch für WLAN auf Campingplätzen. Im Zweifel würden wir sogar im immobilen Zuhause bleiben, da haben wir sichere 200 Mbps.
Netzabdeckung checken geht auch via App, aber ACHTUNG unserer Erfahrung nach nicht verlässlich. Besser sind „live“ Informationen aus erster Hand oder eigene Erfahrungswerte.

Hotspot, eigenes WLAN mit mobilem Router & LTE-Antenne

Hotspot:

Die einfachste Lösung ist schon im Smartphone selbst integriert. Der sogenannte Hotspot. Mit dem Smartphone komme ich ins mobile Internet (Datenvolumen vorausgesetzt) und dieser Zugang kann über den Hotspot auch anderen Geräten zur Verfügung gestellt werden. Dafür einfach den Hotspot am Smartphone aktivieren. Mit den entsprechenden Zugangsdaten können andere Geräte diesen Hotspot finden, sich einloggen und haben dann auch Internetzugang.
Nachteil: Die Geräte müssen sich immer wieder einloggen, nachdem sie ausgeschaltet bzw. im Ruhemodus waren. Das finden wir extrem lästig. Zum Glück gibt es eine einfache Lösung:

Ein mobiler Router

Der mobile Router ist quasi der gleiche Router wie Zuhause nur mit den Unterschieden, dass er a) kleiner ist b) einen Akku hat und das man c) eine Sim-Karte reinstecken kann.

Somit hat der Router Zugang zum mobilen Internet und verteilt dieses dann über ein eigenes WLAN an die eingeloggten Geräte. Der Vorteil ist, ich schalte mein Gerät ein und bin, wie Zuhause, direkt mit dem WLAN und somit dem Internet verbunden. Manche Router haben zusätzlich eine WLAN-Extender Funktion. D.h. man kann den Router in ein bestehendes WLAN mit Internetzugang einloggen und er verteilt den Zugang dann via eigenem WLAN an die eigenen Geräte. Das hat den Vorteil, dass nur ein Gerät eingeloggt in vorhandene WLAN eingeloggt werden muss und spart u.U. Geld im Hotel oder auf dem Campingplatz – nämlich dann, wenn für jedes Gerät der Internetzugang einzeln bezahlt werden muss.

Mobiler Router

Unser Router ist der HUAWEI E5785Lh (alle Links zu den Geräten, Apps, etc. findest du unten). Der kann bis zu 16 Geräte versorgen, beherrscht LTE bis 300 Mbit und läuft ca. 6 Stunden mit einer Akkuladung. Es gibt unzählige mobile Router von diversen Anbietern (z.B. auch von Netgear) . Ich glaube, die tun sich alle nicht so viel. Hauptsache sie funktionieren und können LTE. Auf einen 5G Router haben wir verzichtet, da die Netzabdeckung mit 5G noch nicht wirklich gut ist und die Geräte im Vergleich noch ziemlich teuer sind.
Weitere Vorteile eines mobilen Routers sind, dass der Datenverbrauch angezeigt wird und man z.B. Datenkontingente zuteilen oder auch zeitliche Einschränkungen (z.B. für Kids) einstellen kann. Hinzu kommt, dass der Empfang eines Routers an manchen Orten (das ist unterschiedlich von Ort zu Ort) besser ist, als der vom Smartphone. Das bringt uns zum nächsten Punkt:

Die LTE-Antenne

Viele Router haben sogenannte TS-9 Anschlüsse. Daran kann eine Antenne angeschlossen werden, die auch ein schwächeres LTE Signal empfängt.

LTE Antenne

Dadurch kann die Internetgeschwindigkeit (Down- und Upload) durchaus erhöht werden. Wir haben eine von Netgear dabei und die Ergebnisse sind unterschiedlich. Mal ist der Empfang mit Antenne deutlich besser, mal sogar schlechter. Die Situationen sind halt überall unterschiedlich und Übertragungstechnik kompliziert. 😉 Wir haben sie trotzdem dabei, denn wenn es eine Verbesserung gab, dann hat sie uns schon viel Zeit gespart. Z.B. beim Hochladen von großen Videodateien zu YouTube. Auch hier gibt es viele Anbieter, einfach mal schauen, welche für euch die passende ist.
Zum Testen der Geschwindigkeit (um zu sehen an welcher Stelle die Antenne am besten platziert wird) gibt es diverse Apps und Webseiten. Wir verwenden häufig den Speedtest von OOKLA oder von der Bundesnetzagentur. Hier ein paar Links zu Speedtests (die meisten gibt es in den Appstores auch als App):

Bundesnetzagentur >>

Vodafone >>

OOKLA >>

Datenvolumen – Tipps & Tricks

Die Tipps & Tricks erklärt Giuls anschaulich mit Einblendungen im Video. Deshalb hier nur die Stichpunkte:

  • Mobile Daten nur für wichtige Apps aktivieren
  • Automatische Updates deaktivieren

Beim Musikhören und Videos streamen gibt es bei den meisten Plattformen (z.B. Spotify, Disney+, Prime etc.) die Möglichkeit, die Inhalte offline verfügbar zu machen (also schon Zuhause herunterzuladen).
Das machen wir teilweise mit ganzen Serien und einigen Filmen. Haben wir dann doch mal alles leer geguckt (kommt selten vor, wir sind lieber draußen 😉 ), dann fahren wir zu einem Café und nutzen das WLAN vor Ort, um neue Filme oder Musik herunterzuladen. Das schont auf jeden Fall das Datenvolumen.

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Unser Provider und Vertrag

Auch hierzu sagen wir alles Weitere im Video. 🙂
Nur soviel: Wir sind bei der Telekom, hauptsächlich aus nostalgischen Gründen, da ich vor der Uni bei der Bundespost (heute Telekom) Fernmeldehandwerker gelernt habe. Da bin ich dann hängengeblieben. Ist aber nicht das schlechteste Netz in Deutschland (sagen zumindest einige Tests). Egal welcher Provider: In Deutschland lässt die Netzabdeckung Wünsche offen und hat durchaus Luft nach oben, aber das ist ein anderes Thema… 😉
Wir haben einen relativ großen Vertrag mit zwei Nummern (eine für Giuls und eine für mich) und noch extra SIM-Karten fürs Auto und den mobilen Router. Insgesamt haben wir 72 GB Datenvolumen (48 GB + 24 GB) und damit kommen wir in der Regel sehr gut hin. Ach so, dafür sorgt auch, dass wir YouTube, die meisten Streamingplattformen (Spotify, Netflix & Co.) sowie die meisten Social-Media Plattformen (z.B. Instagram oder Facebook) mit diesem Vertrag so nutzen können, ohne dass es vom Datenvolumen abgeht. Bei der Telekom nennt sich das Stream On, aber auch fast alle anderen Provider (wie z.B. Vodafone) bieten solche Optionen an. Im Hinblick auf die Netzneutralität ist das Sch…e, aber auch das ist ein anderes Thema.
Das reine Datenvolumen gilt EU weit, was für uns natürlich praktisch ist. Insgesamt kostet der Spaß 104 Euro im Monat, was eine Stange Geld ist! Aber da wir es beruflich nutzen, sind wir eben darauf angewiesen. Außerdem sind wir Geeks. Insofern geht das für uns klar. Muss ja… 😉

Alternativen

Es gibt mittlerweile ganz gute Alternativen, wenn man nicht dauerhaft (also jeden Monat) viel Datenvolumen braucht. Bei den meisten Providern kann man heute Volumen flexibel (z.B. monatlich oder täglich) dazu buchen. Es gibt natürlich auch reine Datenkarten, wo man flexibel Volumen buchen kann, wie z.B. von Freefunk.  Damit haben wir bisher allerdings noch keine Erfahrungen gemacht.

Von Vodafone gibt es den GigaCube mit reichlich Datenvolumen, vielleicht auch für den ein oder anderen spannend. Hören und lesen wir öfter, haben aber auch hier keine eigenen Erfahrungswerte.

So, das war es soweit – so machen wir das unterwegs mit dem mobilen Internet. Haben wir etwas vergessen oder hast du Tipps, die wir bzw. die Community wissen sollte? Dann immer gerne her damit! Poste sie einfach in die Kommentare! 🙂

Wir freuen uns wie immer sehr auf den Austausch!

Und danke fürs Lesen. War ja jetzt nicht kurz. 🙂

Die Links zu den o.g. Sachen:

Mobiler Router (Link zu Amazon – kein Affiliate)

LTE-Antenne (Link zu Amazon – kein Affiliate)

SIM-Karten Adapter (Link zu Amazon – kein Affiliate)

23 Kommentare

    • Giulia & Markus sagt

      Moin Andrea,
      das ist von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich. Bei unseren (wie erwähnt im Video) ja. 😊 Allgemeingültig kann man das leider nicht beantworten.
      Liebe Grüße
      Giulia & Markus

      • Karl sagt

        Moin zusammen

        Ihr habt gesagt, Ihr seid bei Telekom. Dort gilt folgendes:

        Es gibt:
        a) Prepaidverträge (Erst Aufladen, dann nutzen)
        b) Postpaid Telefonieverträge (Erst nutzen, nachträglich zahlen)
        c) Datenverträge (Nur Internet, erst nutzen, dann zahlen)
        d) Pässe (Tagestickets; erst buchen, dann nutzen oder erst buchen, dann zahlen)

        zu a) Haben kein Inklusivvolumen -> funktionieren daher nicht im Ausland
        zu c) Haben zwar Inklusivvolumnen, aber sind von der EU nicht reguliert -> Inkusivvolumnen funktioniert nicht im Ausland
        zu d) Funktionieren im Ausland, sind aber sündhaft teuer

        und dann der erfolgversprechende Vertrag: (Postpaid Telefonieverträge)

        zu b) Haben ein Inklusivvolumen, sind von der EU reguliert -> Inkusivvolumnen kann im EU-Ausland genutzt werden

        Wenn ein Postpaid Telefonievertrag oder ein Datenvertrag gebucht wurde, kann
        eine Option StreamOn A&V, Gaming und Social kostenlos zugebucht werden. Dann
        werden die Verkehre nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet. Auch im Ausland.

        Fazit: Streaming im Ausland funktioniert nur bei Postpaid Telefonievertragen und gebuchter StreamOn Option oder bei der Buchung eines Datenpasses. Sonstige Internetnutzung geht auch ohne StreamOn im Ausland aber dann mit Anrechnung auf das Inklusivvolumen.

        Im Ausland sollte man, wenn immer es geht auf die lokalen Datenpässe ausweichen.

        Aber einfach zu erklären geht das in der Tat nicht …

        Viele Grüße und weiter so
        Karl

        • Karl sagt

          Fehlerteufel, es muss heißen:
          Wenn ein Postpaid Telefonievertrag oder ein Datenvertrag gebucht wurde, kann
          eine Option StreamOn A&V, Gaming und Social kostenlos zugebucht werden. Dann
          werden die Verkehre nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet.

          Bei Datenverträgen funktioniert das nur im Inland!!

        • Giulia & Markus sagt

          Moin Karl,
          wow, danke für die ausführliche Übersicht. 👍
          Liebe Grüße
          Giuls & Markus

  1. Karl sagt

    Moin zusammen

    Nachdem wir mit den WLANs auf den Campingplätzen schlechte Erfahrungen gemacht haben, haben ich in unser Wohnmobil eine LTE-Aussenantenne und einen Router eingebaut.

    Das klappt hervorragend, selbst da wo es vorher kaum Empfang gab.

    Unsere Antenne: https://www.delock.de/produkte/1468_Antennen/88967/merkmale.html
    Unser Router: https://www.tp-link.com/de/home-networking/3g-4g-router/archer-mr600/

    Der Router kann 12 Volt und wurde über einen Spannungsstabilisator angeschlossen:
    Victron Orion-Tr 12/12-18 220W DC-DC Spannungswandler isoliert
    Er funktioniert damit auch während der Fahrt.

    Die WLAN-Antenneneinheit wird derzeit (noch) nicht genutzt.

    Der Router bietet dann schnelles WLAN (ac) im Wohnmobil und außen.

    Viele Grüße und weiter so
    Karl

    • Giulia & Markus sagt

      Moin Karl,
      hui, danke für deine Tipps. Das schauen wir uns an! 😊👍
      Liebe Grüße
      Giulia & Markus

      • Karl sagt

        Moin zusammen,

        für alle, die eine Lösung wie oben beschrieben, umsetzen wollen, habe ich dann
        noch einen Einbautipp, um die Sende- / Empfangsleistung der LTE-Antenne zu
        verbessern. Dann einfach melden.

        Viele Grüße und weiter so
        Karl

  2. Hallo Ihr beiden,

    Ich habe die letzten paar Wochen einige Selbstversuche zum Thema Bulli-Office gemacht. Erstmal in der Garageneinfahrt 😉 Das ging mit der Stromversorgung für mein Macbook los und führte dann natürlich auch zum mobilen Internet. Bei mir läuft derzeit wahsinning über MS Teams. Ich habe mal nachgemessen: an einem typischen Arbeitstag gehen bei mir rund 2Gb über die Leitung. Damit ist mein Inklusiv-Volumen fast schon aufgebraucht.
    Wir wohnen hier in Bielefeld etwas weiter ausserhalb am Wald. Mobilfunk von O2 funktionierte so lala. Wir haben uns dann mit ein paar Test-Prepaidkarten bis zur Telekom „hochgearbeitet“. Die haben zwar den stolzesten Preis, aber meiner Meinung nach auch auf dem Land mit Abstand das beste Netz.
    Ich hatte letztlich mal im Rahmen des o.g. Selbstversuchs die DayFlat der Telekom ausprobiert. Das ist eine echte Flat für 24h und rund 6€. Zusammen mit meinem iphone eine super Sache, aber preislich natürlich nur sinnvoll, bei gelegentlicher Nutzung. Meine Frau hält mich für bekloppt, aber Garageneinfahrt-Bulli-Office habe ich jetzt auch ausserhalb des Selbstversuchs schon oft gemacht, weil mich die reduzierte Umgebung ebenso inspiriert. Ab und zu kommt der Hund zu Besuch 😉 Über LTE hatten meine Kollegen bereits befürchtet, dass die höheren Latenzen bei Video-Sitzungen eventuell nerven könnten. Tatsächlich haben wir keinerlei Unterschied festgestellt, aber das wird am Ende des Tages auch mit der lokalen LTE-Empfangsqualität zusammenhängen.
    Technisch ist also alles gut, jetzt fehlt mir tatsächlich nur noch so ein Platz am Fluss oder See ähnlich zu Eurem. Kajak ist seit 2 Wochen auch am Start. Schwimmweste war etwas problematischer, weil das Homeoffice in Kombination mit meiner sehr gut kochenden Frau Anna eine unheilvolle Gemeinschaft gebildet haben und einfach nichts passen wollte 😉 Daher war ich leider noch gar nicht auf dem Wasser…

    An dieser Stelle vielen Dank für Eure herzerfrischenden unverstellten Videos! Das macht total Spass, dabei zu sein, wie ihr Probleme löst, neue Dinge entdeckt und einfach Spass habt. Ich bin seit knapp 2 Jahren mit Bulli Emma unterwegs. Leider nicht soviel, wie ich es gerne hätte. Wenn man so unterwegs ist, stellen sich irgendwann immer die selben Fragen, wie Equipment, Stromversorgung usw. Das ist auch einfach interessant, zu sehen und zu vergleichen, was bei Euch mit dem Puck gut funktioniert und bei mir im Bulli genauso oder leicht abgewandelt oder auch gar nicht, wie man lernt und sich immer weiterentwickelt. Auf der Caravan-Salon bin ich auch schon ôfters um die Eribas rumgeschlichen und habe mich furchtbar in die Dinger verliebt!
    Macht so weiter und bleibt glücklich und Gesund. Vielleicht laufen sich der Puck und die Emma mal an der Hunte über den Weg. LG, Ben

    • Giulia & Markus sagt

      Moin Ben,

      vorweg: „unheilvolle Gemeinschaft“ – 😂😂😂 kenne ich (Markus). Da hilft dann das Kajaken! 😉

      Das Reduzierte hilft bei der Inspiration, stellen wir auch immer wieder fest. Das mit den Eribas können wir natürlich sehr gut verstehen. Uns geht das ja mit dem T3 s0 (gerne auch T2 oder T1). Wir haben nur so gar keine Lust zu schrauben und das ist wahrscheinlich keine Zufriedenheit versprechende Kombination…

      Gerne und vielen Dank für dein Feedback. Das freut uns echt mega!

      Ja, die Welt ist ja ein Dorf und mit VW Bussen kann der Puck gut. 😉

      Liebe Grüße von der Hunte

      Giulia & Markus

      • Moin Ihr beiden,

        Bulli und Basteln gehören wohl irgendwie auch zusammen, egal wie alt der Bulli ist. Das ergibt eine ganz andere Beziehung zu dem Gefährt. Normalerweise mache ich mir nichts aus Autos. Emma ist ein T6 California Beach als Neuwagen. Selbst da habe ich einiges an der Elektrik gemacht, damit die Stromversorgung entweder über Landstrom oder Solarpanels optimal klappt (ich habe auch das Wattstunde-Panel). Es gibt Fotos vom Umbau…da wird mir immer noch ganz schwindelig… Aber es hat Emma und mich zusammengeschweisst 🙂 In der Kategorie habe ich mir das noch zugetraut, und es hat auch Spass gemacht. Aber so Blecharbeiten, am Motor rumschrauben usw. das wäre jetzt auch nicht so meins.

        Am kleinen Eriba als Partner für Emma scheitert es bei uns daran, dass wir zwar ne Menge Haus und Grundstück haben, aber keinen weiteren Stellplatz. Da muss mir noch die passende Scheune in der Nähe über den Weg laufen. Das ist hier gar nicht so einfach. Aber das ist auch mal echt ein Luxusproblem.

        Habt noch weiterhin eine gute Zeit am Fluss!

  3. Rene Kretschmer sagt

    Tiptop Tip mit dem Minirouter👍
    Vielen Dank für eure super Videotipps und Recherchen.
    Wir als Campingneulinge haben schon die ein oder andere Lösung gerne von euch übernommen😉
    Nächsten Freitag zum Beispiel starten wir mit Schafsfellen ins verlängerte Wochenende.

    Viele Grüße aus dem Bergischen Land.
    René und Tanja

    • Giulia & Markus sagt

      Sehr gerne. Schön, dass ihr schon etwas brauchen konntet. 😊 Ah,die Schafsfelle geben wir auch nicht mer her. Die haben schon den ein oder anderen schönen Abend draußen verlängert. Wir wünschen euch eine tolle Tour! 👍👋
      Viele Grüße ins Bergische Land
      Giulia & Markus

  4. Nils sagt

    Moin! Aus eigener Erfahrung zum Thema GigaCube: Es gibt inzwischen den 500GB Flat GigaCube Pro-Tarif mit derzeit, statt dessen, unbegrenztem Volumen für 80€. Haben wir jetzt seit zwei Monaten in Betrieb. Sim-Karte lässt sich auch in anderen Routern nutzen (bei uns eine FritzBox 6820). Bekommen hier auf dem Land so 15MBit im Up- wie Downstream. Psychologisch sehr positiv: Es ist eine echte Flatrate. Das frickelige Optimieren der Dateneinstellungen der Geräte entfällt somit. 🙂 Wird für „Nomadic Use“ beworben und wir können nur Gutes berichten. Das einzige was man machen muss im Alternativ-Router, ist den AP aus den GigaCube Einstellungen einzutragen.

    • Giulia & Markus sagt

      Moin Nils,
      ah, sehr gut. Danke für die Infos! 👍😊
      Liebe Grüße von der Hunte
      Giulia & Markus

  5. Birte Czeszak sagt

    Hallo Giulia und Markus,
    Wieder ein sehr interessantes Video von euch. Auch wenn wir uns den Luxus der Unerreichbarkeit im Wohnwagen gönnen. Aber wir arbeiten ja nicht im Wohnwagen. 😊
    Wir waren am Wochenende in Syke und haben die vegetarischen Frikadellen nachgekocht. Sind super lecker, sogar mein „fleischfressender“ Ehemann war sehr begeistert. Das Rezept kommt also ins Camping Kochbuch 😄.
    Liebe Grüße und eine schöne Zeit
    Birte und Michael mit 🐶Lily und 🐶Otto

    • Giulia & Markus sagt

      Moin ihr Vier,
      hach, nicht erreichbar sein zu können ist der wahre Luxus! 👍
      Das freut uns mega, dass sie euch geschmeckt haben! 👌
      Dankeschön und euch auch eine zauberhafte Zeit!😊👋
      Liebe Grüße
      Giulia & Markus

  6. Internet im Wohnwagen – ein immer wichtig werdener Punkt. EBooks, Zeitungen, Filme, Kartenmaterial, Kulturprogramme etc. – aber wie von euch auch schon erwähnt, das Arbeiten unterwegs bekommt eine immer größere Bedeutung, da das Equipment immer kleiner und leistungsfähiger wird und Arbeiten vermehrt am Rechner gemacht wird. Ich kann zwar schlecht einen Autoklaven im Hänger mitnehmen, aber sehr wohl die Prozesse und Abläufe, Firmen-eMails und Terminkalendar einschauen und ggf. sogar korrigieren bzw. am Rechner überwachen (wäre möglich, aber ehrlich gesagt möchte ich das gar nicht, wobei das in gewissen Grenzen heute schon gemacht wird).

    Es gibt noch ein paar andere Lösungsansätze um das Thema zu begegnen – WLan Catcher und LTE Catcher – die gibt es als Fertigpaket von z.B. der Firma Alfa (gibt es einige YT Videos zu) oder aber man baut sich sowas selbst, z.B. mit einer Yagi Antenne und z.B. mit einem 08/15 Router mit dd-wrt z.B. Diese können so modifiziert werden das die kompakt sind (die Platinen sind in der Regel sehr klein) und über die 12 Volt versorgt werden können. Eine Yagi-Antenne gibt es vielfältig zu kaufen und die an dem Router anzubinden ist auch kein Hexenwerk.
    War mal wieder ein gutes Video… Daumen hoch…

    • Giulia & Markus sagt

      Moin Torsten,
      da machst du ein paar gute Punkte!

      Hast du so Catcher etc. im Gebrauch? Mir ist bislang der Aufwand im Vergleich zum Ergebnis zu hoch. Hmm, mal sehen… – ist ja immer alles ein Prozess… 😉
      Dankeschön! 👍

      Liebe Grüße
      Giuls & Markus

    • Karl sagt

      Hallo Thorsten

      Ich hatte mit mir lange gehadert, ob ich mir so eine „Catcher“-Antenne zulege. Neben dem hohen Preis (bis zu 500 Euro) spricht aber ein Argument absolut gegen diese Lösung:
      Die meisten Camping WLAN-Netze haben kein Problem mit dem Funk sondern mit der Anbindung an das Festnetz. Hier sparen die Platzbetreiber regelmäßig an der Bandbreite und an einer Lastverteilung. Und so muss man dann feststellen, dass in den Zeiten, wo der Platz über Durchschnitt belegt ist, das WLAN gnadenlos in die Knie geht. Das passiert beim mobilen Internet mit 3G/LTE/5G nicht. Schlimmstenfalls wird die Mobilfunkzelle etwas kleiner.

      Beste Grüße
      Karl

  7. Marka sagt

    Danke für euren tollen Blog!
    Informativ, sachlich und trotzdem so fröhlich geschrieben, einfach nur toll!
    Ihr seid ein tolles Team, bitte weiter so!

    • Giulia & Markus sagt

      Hach, dankeschön! 😍 Da freuen wir uns riesig!
      Machen wir!👍
      Liebe Grüße von der Hunte
      Giuls & Markus

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